Studium

Der Masterstudiengang Changing Societies vermittelt fundierte theoretische und methodische Kenntnisse, um gesellschaftliche Veränderungen und aktuelle Herausforderungen differenziert zu analysieren und wissenschaftlich einzuordnen. Ziel des Studiengangs ist es, Studierende dazu zu befähigen, gesellschaftliche Entwicklungen kritisch zu reflektieren und aktiv, lösungsorientiert und verantwortungsvoll mitzugestalten.

Im Studium setzen sich die Studierenden mit sozialen, kulturellen und politischen Dynamiken sich wandelnder Gesellschaften auseinander. Sie erwerben vertiefte Kenntnisse zentraler gesellschaftswissenschaftlicher Theorien und lernen, diese kritisch zu diskutieren und auf aktuelle Fragestellungen anzuwenden.

Zugleich vermittelt der Studiengang qualitative und quantitative Methodenkompetenzen, die es den Studierenden ermöglichen, gesellschaftliche Themen eigenständig empirisch zu untersuchen. Sie lernen, wissenschaftliche Literatur kritisch und produktiv zu nutzen, theoretische Reflexion mit empirischer Forschung zu verbinden und eigene Forschungsprojekte methodisch fundiert zu entwickeln.

Darüber hinaus stärkt der Studiengang wichtige überfachliche Kompetenzen: selbstständiges und kritisches Denken, problemorientiertes Arbeiten, eine effiziente Organisation der eigenen Arbeit sowie die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge mündlich und schriftlich klar zu kommunizieren.

Auf den folgenden Seiten finden Sie nähere Informationen zu den inhaltlichen Modulen des Studiengangs, zu möglichen Berufsperspektiven sowie zu Projekten und Arbeiten von Studierenden des MSG Changing Societies. 

Der Studiengang Changing Societies wurde zum Herbstemester 2026 umfassend revidiert. Für Infomationen zu den Studieninhalten basierend auf der alten Studienordnung, klicken Sie bitte hier.  

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