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Das Forum Basiliense fördet den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Lebenswissenschaften und den Naturwissenschaften.
Im Jahr 2026 widmen sich die internationalen Fellows einem Thema, das in seiner Vielschichtigkeit kaum ein anderes übertrifft: „Konflikt und Kooperation": ein Gegenstand, der trans- und interdisziplinäres Denken besonders herausfordert.
Michail Schischkin zählt zu den bedeutendsten und einflussreichsten russischsprachigen Schriftstellern unserer Zeit. 1961 in Moskau geboren, studierte er Linguistik und unterrichtete Deutsch. Die Leidenschaft für Sprache und ihre Möglichkeiten prägen sein literarisches Werk bis heute. Seit 1995 lebt er in der Schweiz, wo er seinen festen Lebens- und Schaffensmittelpunkt gefunden hat.
Seine Romane wurden im In- und Ausland mit zahlreichen Preisen gewürdigt. 2011 erhielt er den renommierten Internationalen Literaturpreis des Hauses der Kulturen der Welt in Berlin. Mit seinem Roman Briefsteller gelang ihm das seltene Kunststück, den hochdotierten russischen Literaturpreis Bolshaja kniga („Das grosse Buch") gleich zum zweiten Mal zu gewinnen. Sein Werk Auf den Spuren von Byron und Tolstoi, ursprünglich unter dem Titel Montreux - Missolunghi - Astapowo erschienen, wurde von der Stadt Zürich mit einem Werkjahr ausgezeichnet, eine Anerkennung, die seinen tiefen Bezug zur Schweiz und zu Zürich im Besonderen unterstreicht.
Heute, Montag | 18.15 – 19.45 Uhr | Hörsaal 102 Kollegienhaus, Universität Basel
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