Gesellschaften und soziale Räume verändern sich ständig, und das sicherlich nicht erst, seit man von Globalisierung spricht. Das bedeutet, dass tiefgreifende kulturelle Wandlungsprozesse ein ständiges Merkmal der Geschichte sind. Historische und zeitgenössische Prozesse und Phänomene, die mit diesen Wandlungen verbunden sind, stehen im Mittelpunkt der Forschungsagenda unseres Doktoratsprogramms, das sich vorwiegend mit europäischen Gesellschaften befasst, auch wenn die Wandlungen in globalen Kontexten stattfinden.
Das Programm bietet Konferenzen und Workshops sowie die Möglichkeit zum Austausch mit Doktorierenden und Betreuenden von sieben weiteren Universitäten. Das Programm “Transformations in European Societies” ist ein Gemeinschaftsprojekt der Institute und Fachbereiche für Europäische Ethnologie sowie Kultur- und Sozialanthropologie an den Universitäten Basel, Kopenhagen, Edinburgh (Heriot-Watt), Graz, Inverness (University of the Highlands and Islands), München (Ludwig-Maximilians-Universität), Murcia, Tel Aviv und Zagreb.
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