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Global erstarken autoritäre, rechte Politiken, Antifeminismus und der Kampf gegen „Wokeness“ sind zu ihren zentralen Elementen avanciert.
Angesichts dieser Entwicklungen ist feministische Solidarität die Herausforderung der Stunde. Doch was sind die Möglichkeitsbedingungen von Solidarität? Wie kann eine radikale und unbedingte Solidarität unter Ungleichen aussehen, die konfliktiv ist, keine geteilten Erfahrungen und Identitäten voraussetzt und Differenzen sowie Dissonanzen nicht nur zulässt, sondern sogar zur Voraussetzung hat? Und wie lässt sich diese Solidarität verstetigen?
Lea Susemichel geboren und aufgewachsen in Deutschland, studierte Philosophie und Gender Studies an der Universität Wien mit Schwerpunkt feministische Sprachphilosophie. Als Autorin, Journalistin, Lehrbeauftragte und Vortragende arbeitet sie u.a. zu den Themen Identitätspolitik, Solidarität, feministische Theorie & Bewegung, feministische Kunst und Ästhetik sowie emanzipatorische Medienpolitik. Seit 2006 ist sie leitende Redakteurin des feministischen Magazins an.schläge.
Konzept & Organisation
Bianca Prietl, Anna K. Kraft & Jasmin Schmidlin
Donnerstag, 9. April | 16.15 – 17.45 Uhr | Zentrum Gender Studies SR 00.004 und online
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