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Beim 43. DGS-Kongress (28.09.–02.10.2026, Uni Mainz) lädt der Arbeitskreis säkulare Weltanschauungen zur Sektion Religionssoziologie ein.
Beim 43. DGS-Kongress „Zukünfte der Gesellschaft: Utopie, Dystopie, Apokalypse – Religiöse und säkulare Zukunftsvorstellungen und ihre Zusammenhänge" (28.09.–02.10.2026, Uni Mainz) lädt der Arbeitskreis säkulare Weltanschauungen zur Sektion Religionssoziologie ein. – und fragt: Was bleibt von der Utopie? Was verbindet religiöse Heilserwartungen mit säkularen Zukunftsvisionen? Und was kommt nach dem Fortschrittsglauben?
Vom verlorenen Paradies bis zur ökologischen Utopie, von messianischen Heilserwartungen bis zu dystopischen Gegenwartsdiagnosen: Zukunftsvorstellungen prägen gesellschaftliche Selbstdeutungen in tiefgreifender Weise. Die Sektionsveranstaltung Religionssoziologie greift die Diagnose vom „Ende der Utopie" auf und fragt nach den religiösen und säkularen Dimensionen von Zukunftsbildern – ihren historischen Wurzeln, ihren gegenwärtigen Formen und ihren sozialen Trägern.
Erwünscht sind Beiträge, die sich unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen:
Theoretische wie empirische Beiträge (qualitativ und quantitativ) sind gleichermaßen willkommen.
Einreichung von Abstracts (max. 1 Seite) bis 31. März 2026 an: robert.schaefer@clutterunibas.ch
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