BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sabre//Sabre VObject 4.6.1//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
X-LIC-LOCATION:Europe/Zurich
TZURL:http://tzurl.org/zoneinfo/Europe/Zurich
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19810329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19961027T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:news233@dgw.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190905T172821
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190917T121500
SUMMARY:"The Art of Intervention II"
DESCRIPTION:Das Theater verfügt aufgrund seiner performativen Dimension ü
 ber grosses  Potenzial\, hegemoniale Geschlechtsidentität(en) spielerisch
  zu  durchqueren\, zu kritisieren und so zu transformieren\, dass alternat
 ive  Geschlechterverhältnisse denk- und lebbar werden. Doch stellt sich i
 m  Anschluss an die #MeToo-Debatte die Frage\, ob und inwiefern Theater  K
 ritik üben kann an einer herrschenden Geschlechterordnung\, wenn diese  I
 nstitution zur gleichen Zeit den Geschlechtern nach wie vor ungleiche  Spi
 elräume zur Verfügung stellt. Wie also kann der Zusammenhang zwischen  P
 roduktionsprozessen und ästhetischen Prozessen aus  geschlechtertheoretis
 cher Perspektive angemessen gefasst werden?Das  Seminar setzt sich zum Zie
 l\, dieser Frage aus geschlechtertheoretischer  Perspektive nachzugehen. E
 inerseits werden daher anhand konkreter  Beispiele aus Inszenierungen\, Pe
 rformances und Theatertexten  geschlechtertheoretische Grundlagen zu Konze
 pten der Performativität  erarbeitet. Weitere angesprochene Themenkomplex
 e sind Körper\, Gefühle\,  Sichtbarkeit und Erinnerung.Andererseits wird
  gemeinsam diskutiert\,  wie eine intersektionale Analyse des Theaterbetri
 ebs gelingen kann\, die  unter Berücksichtigung historischer Dimensionen 
 und  gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen vergeschlechtlichte Arbeitswei
 sen  und Arbeitsbereiche offenlegt und für eine transformative Kritik  ö
 ffnet. In diesem Zusammenhang wird die Bedeutung von kultureller  Teilhabe
  als wichtiger Baustein von Gleichstellung thematisiert ung  diskutiert.\\
 r\\nWeitere Informationen im Vorlesungsverzeichnis [https://vorlesungsverz
 eichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=243582]
X-ALT-DESC:Das Theater verfügt aufgrund seiner performativen Dimension üb
 er grosses  Potenzial\, hegemoniale Geschlechtsidentität(en) spielerisch 
 zu  durchqueren\, zu kritisieren und so zu transformieren\, dass alternati
 ve  Geschlechterverhältnisse denk- und lebbar werden. Doch stellt sich im
   Anschluss an die #MeToo-Debatte die Frage\, ob und inwiefern Theater  Kr
 itik üben kann an einer herrschenden Geschlechterordnung\, wenn diese  In
 stitution zur gleichen Zeit den Geschlechtern nach wie vor ungleiche  Spie
 lräume zur Verfügung stellt. Wie also kann der Zusammenhang zwischen  Pr
 oduktionsprozessen und ästhetischen Prozessen aus  geschlechtertheoretisc
 her Perspektive angemessen gefasst werden?<br />Das  Seminar setzt sich zu
 m Ziel\, dieser Frage aus geschlechtertheoretischer  Perspektive nachzugeh
 en. Einerseits werden daher anhand konkreter  Beispiele aus Inszenierungen
 \, Performances und Theatertexten  geschlechtertheoretische Grundlagen zu 
 Konzepten der Performativität  erarbeitet. Weitere angesprochene Themenko
 mplexe sind Körper\, Gefühle\,  Sichtbarkeit und Erinnerung.<br />Andere
 rseits wird gemeinsam diskutiert\,  wie eine intersektionale Analyse des T
 heaterbetriebs gelingen kann\, die  unter Berücksichtigung historischer D
 imensionen und  gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen vergeschlechtlichte
  Arbeitsweisen  und Arbeitsbereiche offenlegt und für eine transformative
  Kritik  öffnet. In diesem Zusammenhang wird die Bedeutung von kulturelle
 r  Teilhabe als wichtiger Baustein von Gleichstellung thematisiert ung  di
 skutiert.\nWeitere Informationen im <a class="external-link-new-window" ti
 tle="Opens internal link in current window" href="https://vorlesungsverzei
 chnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=243582">Vorlesungsverzeichnis</a>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190917T140000
END:VEVENT
END:VCALENDAR
