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SUMMARY:Podium: «The many futures of gender» - Wie wir feministisches Wis
 sen weitergeben
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, feministisches Denken von unseren Vorgänger*
 innen zu erben? Wie wandern Ideen durch Zeiten\, Körper und Kämpfe? Und 
 was wird sichtbar\, wenn wir uns nicht nur den Theorien zuwenden\, sondern
  auch den Leben und Umständen\, die sie hervorgebracht haben?\\r\\nDas Pr
 ojekt «The Many Futures of Gender. Oral Histories of Feminist Theory» do
 kumentiert Gespräche mit Wissenschaftler*innen\, die feministisches und i
 ntersektionales Denken massgeblich geprägt haben. Feministische Theorie i
 st dabei nicht eine Versammlung kanonischer Texte\, sondern eine lebendige
 \, umkämpfte und kollektive Praxis\, die im Austausch und in Auseinanders
 etzung entsteht und vielfältige Spuren politischer Kämpfer und historisc
 her Konstellationen in sich trägt.\\r\\nDie Vernissage im Foyer des Stadt
 theaters Bern stellt dieses neue digitale Archiv\, an dem auch Serena Dank
 wa beteiligt war\, der Öffentlichkeit vor. Nach einer Einführung gehen 
 die Teilnehmer*innen in einem Podiumsgespräch der Frage nach\, wie femin
 istisches Wissen geerbt\, weitergegeben\, bewahrt\, transformiert\, verlor
 en\, wiedergefunden und verwandelt wird. Denn feministische Theorie ist ni
 cht Geschichte\, sondern ein fortlaufendes Gespräch: situiert\, pluralist
 isch und nie zu Ende.
X-ALT-DESC:<p>Was bedeutet es\, feministisches Denken von unseren Vorgänge
 r*innen zu erben? Wie wandern Ideen durch Zeiten\, Körper und Kämpfe? Un
 d was wird sichtbar\, wenn wir uns nicht nur den Theorien zuwenden\, sonde
 rn auch den Leben und Umständen\, die sie hervorgebracht haben?</p>\n<p>D
 as Projekt «<a href="https://www.oralhistoriesoffeministtheory.com/" targ
 et="_blank"><u>The Many Futures of Gender. Oral Histories of Feminist Theo
 ry</u></a>» dokumentiert Gespräche mit Wissenschaftler*innen\, die femin
 istisches und intersektionales Denken massgeblich geprägt haben. Feminist
 ische Theorie ist dabei nicht eine Versammlung kanonischer Texte\, sondern
  eine lebendige\, umkämpfte und kollektive Praxis\, die im Austausch und 
 in Auseinandersetzung entsteht und vielfältige Spuren politischer Kämpfe
 r und historischer Konstellationen in sich trägt.</p>\n<p>Die Vernissage 
 im Foyer des Stadttheaters Bern stellt dieses neue digitale Archiv\, an de
 m auch Serena Dankwa beteiligt war\, der Öffentlichkeit vor. Nach einer E
 inführung gehen&nbsp\;die Teilnehmer*innen&nbsp\;in einem Podiumsgespräc
 h der Frage nach\, wie feministisches Wissen geerbt\, weitergegeben\, bewa
 hrt\, transformiert\, verloren\, wiedergefunden und verwandelt wird. Denn 
 feministische Theorie ist nicht Geschichte\, sondern ein fortlaufendes Ges
 präch: situiert\, pluralistisch und nie zu Ende.</p>
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