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SUMMARY:"Care-Arbeit" – aktuelle Debatten und Herausforderungen Teil 2/2
DESCRIPTION:Im ersten Teil des Workshops rekonstruieren wir gemeinsam\, was
  unter sozialer Re-produktion (des Lebens) und Care verstanden wurde und w
 ie die Trennung zwischen Produktion und Reproduktion historisch mit der Et
 ablierung bürgerlich-kapitalistischer cisheteropatriarchaler Gesellschaft
 en entstand. Wir analysieren\, wie sich dabei Haus-arbeit als Bereich der 
 Reproduktion entwickelte und wie 'die Hausfrau' als für Haus-halt und Kin
 der zuständige Person aufkam. Auch stellt sich die Frage\, wie sich die D
 ynamik der Abwertung von Hausarbeit - als 'weiblicher' Tätigkeit - und ge
 nerell von 'reproduktiver Arbeit' genau gestaltet(e). Hierzu diskutieren w
 ir ausgewählte Texte zur historischen Entwicklung von sozialer Reprodukti
 on und Care vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert. Im zweiten Teil des W
 orkshops fokussieren wir auf die gegenwärtige Krise der sozia-len Reprodu
 ktion (des Lebens) bzw. der Care-Krise. Dabei interessieren wir uns dafür
 \, wie um die gesellschaftliche Aufwertung der Reproduktions- und Carearbe
 it gekämpft wurde und derzeit gekämpft wird und welche Strategien dabei 
 entwickelt werden. Zudem diskutieren wir frühere und zeitgenössische uto
 pische Perspektiven\, die sich gegen die bürgerlich-kapitalistische und k
 oloniale cisheteropatriarchale Gesellschafts-ordungung und stellen.\\r\\nB
 eiden Workshoptagen wird eine Veranstaltung jeweils am Vorabend (18.15-19.
 45 Uhr) vorausgehen. Am 15. April referiert Prof. Dr. Andrea Maihofer zu "
 Care-Krise und Krise der sozialen Reproduktion des Lebens". Am 6. Mai ist 
 eine Podiumsdiskussi-on mit Dr. Sarah Schilliger und Dr. Simona Isler gepl
 ant.  Um Anmeldung bis zum 9. April bei Roan\, der Hilfsassistenz des Grad
 uiertenkollegs Basel via roan.schmid@unibas.ch wird gebeten.
X-ALT-DESC:<p>Im ersten Teil des Workshops rekonstruieren wir gemeinsam\, w
 as unter sozialer Re-produktion (des Lebens) und Care verstanden wurde und
  wie die Trennung zwischen Produktion und Reproduktion historisch mit der 
 Etablierung bürgerlich-kapitalistischer cisheteropatriarchaler Gesellscha
 ften entstand. Wir analysieren\, wie sich dabei Haus-arbeit als Bereich de
 r Reproduktion entwickelte und wie 'die Hausfrau' als für Haus-halt und K
 inder zuständige Person aufkam. Auch stellt sich die Frage\, wie sich die
  Dynamik der Abwertung von Hausarbeit - als 'weiblicher' Tätigkeit - und 
 generell von 'reproduktiver Arbeit' genau gestaltet(e). Hierzu diskutieren
  wir ausgewählte Texte zur historischen Entwicklung von sozialer Reproduk
 tion und Care vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert.<br /> Im zweiten Te
 il des Workshops fokussieren wir auf die gegenwärtige Krise der sozia-len
  Reproduktion (des Lebens) bzw. der Care-Krise. Dabei interessieren wir un
 s dafür\, wie um die gesellschaftliche Aufwertung der Reproduktions- und 
 Carearbeit gekämpft wurde und derzeit gekämpft wird und welche Strategie
 n dabei entwickelt werden. Zudem diskutieren wir frühere und zeitgenössi
 sche utopische Perspektiven\, die sich gegen die bürgerlich-kapitalistisc
 he und koloniale cisheteropatriarchale Gesellschafts-ordungung und stellen
 .</p>\n<p>Beiden Workshoptagen wird eine Veranstaltung jeweils am Vorabend
  (18.15-19.45 Uhr) vorausgehen. Am 15. April referiert Prof. Dr. Andrea Ma
 ihofer zu "Care-Krise und Krise der sozialen Reproduktion des Lebens". Am 
 6. Mai ist eine Podiumsdiskussi-on mit Dr. Sarah Schilliger und Dr. Simona
  Isler geplant.<br /> <br /> Um Anmeldung bis zum 9. April bei Roan\, der 
 Hilfsassistenz des Graduiertenkollegs Basel via roan.schmid@unibas.ch wird
  gebeten.</p>
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